Unzählige Themen sind beim Austausch der CSU-Landtagsabgeordneten Josef Heisl und Stefan Meyer mit einer Besuchergruppe im Plenarsaal des Landtags auf den Tisch gekommen.
Foto (Abgeordnetenbüro Passau): Die CSU-Landtagsabgeordneten Josef Heisl und Stefan Meyer mit einer Besuchergruppe aus der Heimat auf der roten Treppe im Bayerischen Landtag.
Ob die medizinische und flächendeckende Versorgung gerade in ländlichen Regionen, die Versorgung mit Hebammen, ein Social Media Verbot für die Jugend, die Streichung des Familienstartgeldes, der Umgang mit dem Ehrenamt oder auch die Ausstattung der bayerischen Feuerwehren. „Es ist wichtig und wertvoll mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, deren Meinungen ungeschönt und unvermittelt aufnehmen zu dürfen – das ist ein Privileg und auch deswegen schätze ich das Angebot der Besuchergruppenfahrten in den Landtag“, betont MdL Josef Heisl.
Auf Einladung der CSU-Landtagsabgeordneten ist eine Besuchergruppe aus dem heimischen Stimmkreis, vorrangig aus dem Gemeindegebiet von Salzweg, nach München gereist, um hier hinter die Kulissen der politischen Arbeit im Maximilianeum zu blicken. Die 50-köpfige Reisegruppe, darunter unter anderem Salzwegs CSU-Bürgermeisterkandidat Roman Holzinger, die zweite Bürgermeisterin Gabi Schweizer, der Fraktionsvorsitzende Matthias Bredemeier und Gemeinderat Maxi Brandl. Mit einem Bus des Unternehmens Seine Reisen haben sich die politisch interessierten Fahrtteilnehmer schon früh morgens auf den Weg in die Landeshauptstadt gemacht, um hier gemeinsam mit ihrem Stimmkreisabgeordneten Josef Heisl den Tag zu verbringen. Neben einer Filmvorführung über die Arbeit im Maximilianeum, einer kurzen Führung durch das Haus und einem gemeinsamen Mittagessen in der Landtagsgaststätte, war vor allem die Diskussion im Plenarsaal mit den beiden Abgeordneten Heisl und Meyer Highlight des Tages. „Vor allem die Meinung und der Umgang mit politisch aktuellen Themen sind interessant zu erfahren“, so ein Fahrtteilnehmer. Dabei hat MdL Josef Heisl unter anderem von seiner Funktion als Jugendpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion berichtet: „Im Sinne der Jugendpolitik darf ich in ganz Bayern unterwegs sein. Und ich kann sagen: Wir haben tolle junge Menschen, die politisch sehr interessiert sind – das erfahre ich immer wieder“, so Heisl. Die politische Gemengelage sei insgesamt angespannter und herausfordernder geworden. „Aber es ist wichtig, sich auch bei schwierigen oder unangenehmen Themen nicht weg zu ducken“, betont Heisl weiter. Neben der Landtagsarbeit sei es vor allem die Stimmkreisarbeit sowie die Bearbeitung von Bürgeranliegen, die den Arbeitsalltag einen Abgeordneten prägen würden.